Bassfallen

Bassfallen



Universal Acoustics Bassfallen

In herkömmlichen – womöglich leeren – Räumen mit parallelen Wänden kann man eigentlich nie genug Bassfallen haben; aber schon mit einigen wenigen, strategisch platzierten Eckabsorbern lassen sich die schlimmsten durch „Raummoden“ erzeugten Probleme bereits wirkungsvoll bekämpfen: nämlich Bassnoten, deren Wellenlänge exakt ein Mehrfaches oder die Hälfte des Wand-zu-Wand-Abstands beträgt, was zu einer sehr unausgewogen Wiedergabe tiefer Frequenzen führt – einerseits störendes „Wummern“ und andererseits Auslöschungen einzelner Bassnoten.

Gerade bei Einraumstudios in Neubauwohnungen empfiehlt es sich, auch die horizontalen Ecken, also die Übergänge von Wand zu Decke, zu behandeln. Im Zweifel ist es bereits wirkungsvoll, lediglich die oberen zwei Ecken der Frontwand – links und rechts am Übergang zur Decke – mit Bassfallen zu belegen. Befestigen lassen sie sich am besten mit dem Universal Acoustics Spezial-Sprühkleber „Space Mist“.

Von Universal Acoustics gibt es Bassfallen mit unterschiedlichen Profilen, nämlich flach (Neptune), gerieft (Jupiter) und als Wedges (Mercury) ausgeführt.